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Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen reiht sich ein in die dunkle Geschichte der Bundesrepublik.

Wehret den Anfängen! (lat. Principiis obsta!) ist heute so aktuell wie eh und je. Politiker die heute bei uns Zensur fordern könnten morgen schon in einer Reihe mit „Vorbildern“ der deutschen Geschichte genannt werden. Politiker und Politikerinnen die heute bestimmte Gruppen ausgrenzen, diffamieren, und zu den Sündenbücken der Nation machen, hat es allein in der jüngeren unrühmlichen Geschichte mehrfach gegeben. Die Politik der etablierten Parteien versucht zwar öffentlich immer alles „Braune“ zu verteufeln und stellt sich pressewirksam immer wieder an die Spitze von Gegendemonstrationen und öffentlichen Veranstaltungen gegen Rechts, bedient sich aber mehr und mehr den gleichen Mitteln wie zuvor schon die Machthaber der Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 sowie den SED-Genossen der ehemaligen DDR.

Ursula von der Leyen und Wolfgang Schäuble stehen nicht zu unrecht an vorderster Spitze genau dieser Politiker denen heute genau diese Mittel recht und billig ist. Sie stehen aber mit Ihrem Bekanntheitsgrad und ihren Ministerien lediglich an der Spitze einer allgemein gängigen Politik die auf unterster Ebene in Behörden und Gemeinden ihre Anfänge hat und durch die Rückendeckung unserer Kanzlerin ganz oben endet.

Ganz zu Recht hat netzpolitik.org Remix-Wettbewerb um die Wahlplakate dieser Bundestagswahl aufgerufen und um diese Aktion zu unterstützen haben auch wir unseren Plakatomat veröffentlicht. Die Nachfolgenden Bilder sind ein Teil der Erstellten Satire-Plakate die über den Plakatomat erstellt wurden.


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Die dargestellten Bilder spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Betreibers dieser Internetseite wieder, sondern sind Bilder, die von Usern erstellt wurden.

Anmerkung: Auf presserecht-aktuell.de erschien eine sehr schöne Abhandlung über den Remix von Wahlplakaten mit dem Fazit: „… ist die Verwendung der Bilder durch die Meinungsfreiheit gedeckt.“

direktzu GmbH hält nicht was es verspricht

„Bei den direktzu-Seiten handelt es sich um öffentliche Kommunikationsplattformen, auf denen Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen vorbringen können.“, so zumindest die Formulierung der direktzu GmbH nachdem eine kritische Fragestellung auf den Seiten von Ursula von der Leyen eingereicht wurde. Veröffentlicht wurde die Anfrage jedoch nicht, was den wirklichen Tenor der Seite verdeutlicht. Scheinbar offene Diskussion um eine scheinbare Bürgernähe zu demonstrieren, im Grunde jedoch nichts anderes als politische Heuchelei und verklärte Selbstdarstellung.


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