pixelpainter - Design ist die Kunst, Funktion mit Ästhetik zu verbinden

Fotografie

Die digitale Fotografie ist zwischenzeitlich ein unverzichtbares Element für den Bereich Webdesign geworden.

Die hier gezeigten Fotos, sind Teile meiner journalistischen Tätigkeit sowie Afnahmen, die aus reinem Hobby entstanden sind.

Der Begriff Photographie wurde erstmals am 25. Februar 1839 vom Astronomen Johann Heinrich Maedler in der Vossischen Zeitung verwendet. Bis ins 20. Jahrhundert bezeichnete Fotografie alle Bilder, welche rein durch Licht auf einer chemisch behandelten Oberfläche entstehen.

Die Berufsbezeichnung Fotograf ist in Deutschland nach wie vor geschützt. Gemäß § 18 Abs. 2 gehört Fotograf nach dem Dritten Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften vom 24. Dezember 2003 zu den zulassungsfreien Handwerken, d. h. in der Regel ohne Meisterbrief, eine Eintragung in die Handwerksrolle ist trotzdem notwendig.

Allein aus diesem Grund würde ich mich nie Fotograf nennen, denn die lieben Abmahnvereine hier in Deutschland könnten dies umgehend zum Anlaß nehmen, eine entsprechende Abmahnung zu verschicken.

Die Berufsbezeichnungen Fotoartist, Bildreporter, Bildjournalist oder Bildberichterstatter sind hingegen bis dato keine geschützten Berufsbezeichnungen. Ergo würde ich mich eher als Fotoartist und natürlich (als Mitglied im DJV - Deutscher Journalisten-Verband) als Bildjournalist bezeichnen.

Ich möchte jedoch die ganze Angelegenheit auch nicht zu hoch bewerten. Es ist einfach schön, Momentaufnahmen des Lebens festzuhalten. Die digitaler Fotografie bietet dabei zusätzliche Möglichkeiten, die ich in "meinem" Labor der Foto-AG nie hätte erahnen können. Und da haben wir ihn wieder - den "pixelpainter" - denn die digitaler Fotografie und das richtige Bildbearbeitungsprogramm macht zwischenzeitlich nahezu jeden zum "pixelpainter".


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